Kältestress

Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, womöglich in Kombination mit kräftigem Wind, führen sehr schnell zu einer Versteifung des Bewegungs­ sapparates, Erfrierungs­erschein­ungen und damit zu einer erhöhten Sturzgefahr. Gute Ausrüstung und angepasste Aktivitäten minimieren das Risiko immens. Beachten Sie daher folgende Handlungs­empfehlungen:

FAQs

Bei allgemeinen Fragen und Anregungen können Sie sich gerne an sturzwetterwarnung@kfv.at wenden.

Unter www.sturzwetterwarnung.at können Sie sich einfach und komplett kostenfrei zur Sturzwetterwarnung anmelden.

Um eine entsprechende Information per SMS und E-Mail zu erhalten wird eine Rufnummer und E-Mail Adresse sowie der gewünschte Bezirk benötigt.

  • Hitzestress – Herz-Kreislauf-Probleme
  • Kältestress – Gefahr durch Erfrierungen
  • Eis und Schnee – Stürze durch Glätte
  • Wetterwechsel – Kopfschmerzen und Schwindel
  • Die Sturzwetterwarnungen erhalten Sie meist 24 Stunden vor Eintreffen des Ereignisses. Etwaige Warnungen werden bei Bedarf ungefähr um 8 Uhr morgens verschickt.

Die Sturzwetterwarnung ist immer für den angemeldeten Bezirk gültig. Ziel dieser Warnung ist es betroffene Senioren/Klienten/Patienten zu informieren und vor dieser Wetterlage und dem gegebenen Sturzrisiko zu warnen und im Idealfall entsprechende Tipps zu geben.

Hitzestress:

• Ausreichend trinken

• Zeitpunkt der Aktivität planen

• Beschattung und generell Kopfbedeckung sowie Sonnenschutz

• Überanstrengungen vermeiden

Kältestress:

• Ausreichend warme Kleidung nützen

• Kälteschutz (Creme)

• Spaziergänge und generell Aktivitäten im Freien kürzen

• Nicht alleine unterwegs sein

Eis und Schnee:

• Termine verschieben

• Wenn möglich Zuhause bleiben

• Nicht alleine unterwegs sein

• Gute Ausrüstung (Schuhwerk, Spikes) nützen

Wetterwechsel:

• Stolperfallen im Haushalt entfernen

• Zeit lassen beim Aufstehen

• Überanstrengungen vermeiden

• Ausreichend trinken

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